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Energienetze

10 Jahre Smart Energy Party mit Stabsübergabe

Netzwerkanlass vom 27. Oktober 2022, Spreitenbach

07.11.2022
Bild: Zvonimir Pisonic
Die Pflege und Erweiterung des persönlichen Netzwerks nahm an der Party viel Raum ein. | Bild: Zvonimir Pisonic

Radomír Novotný

ist Chefredaktor des Bulletin.ch.

  • Electrosuisse
    8320 Fehraltorf
  • E-Mail

Die zehnte Austragung der Smart Energy Party – des Netzwerkanlasses der Schweizer Energiebranche, Gebäudetechnik und ICT – war einerseits der Moment, um das Jubiläum gebührend zu feiern und an die Anfänge zurückzublicken, aber andererseits auch der Zeitpunkt, um die Veranstaltung an einen neuen Organisator zu übergeben.

Der Gründer und bisherige Organisator Kurt Lüscher erzählte, wie es zum Event kam und wie er sich dabei von ähnlichen Formaten, die in der IT-Welt bereits etabliert waren, inspirieren liess. Die Energiebranche kannte bis dato eine solche Veranstaltung nicht. Der grosse Erfolg der Party gab dann dem Gründer recht: Am Jubiläumsevent vom 27. Oktober 2022 nahmen über 1000 Personen aus der Energieforschung, der Industrie, von Energieversorgungsunternehmen sowie Vertreter aus der Politik teil.

Um sich anderen Projekten widmen zu können, übergab Kurt Lüscher die Organisation der Party an den Fachverband Electrosuisse. Der Geschäftsführer von Electrosuisse, Markus Burger, übernahm von Kurt Lüscher eine Kuhglocke, die sozusagen als Glücksbringer für künftige Austragungen des Events steht. Für Burger ist es wichtig, das Silodenken zu überwinden und Gemeinschaften zusammenzubringen, um Herausforderungen wie die Energiewende zu meistern. Diese Rolle nimmt der Anlass, der das Veranstaltungsportfolio von Electrosuisse ergänzen wird, branchenübergreifend wahr. Ab 2023 wird der Netzwerkanlass von Electrosuisse praktisch unverändert weitergeführt.

Inputs kamen von der deutschen Kampfjetpilotin Nicola Winter und vom österreichischen Molekularbiologen Martin Moder. Erstere erläuterte, wie sie dazu kam, Pilotin zu werden – ein Kindheitstraum, den sie wegen ihrer geringen Körpergrösse kaum für realisierbar hielt. Und da sie nun die enorme Leistung des Eurofighters bändigen kann, dachte sie sich, dass es sicher auch spannend wäre, als Astronautin in noch höhere Gefilde vorzudringen. An dieser Karriere arbeitet sie noch. Ihr Motto lautet: «Wenn man es nicht probiert hat, weiss man nicht, ob es klappt.» Ein Motto, dass sich mühelos auch auf die Energiewende übertragen liesse.

Anschliessend erläuterte Martin Moder auf unterhaltsame Weise, was sich alles mit der Genschere Crispr machen lässt und welche Wünsche – beispielsweise dem nach höherer Intelligenz – aus gewissen Gründen nicht erfüllt werden können. Er zeigte eindrückliche Bilder einer genmanipulierten Maus mit einem extremen Muskelwachstum. Als Motivation für solche Manipulationen nannte er Muskelschwundkrankheiten, die sich künftig eventuell so behandeln liessen.

Das musikalische Intermezzo bestritt anschliessend Seven, der eigentlich Jan Dettwyler heisst, mit seinem Trio. Seine R&B-Lieder kamen an und überbrückten die Zeitspanne von Nachtessen zum Dessert.

Die nächste Smart Energy Party wird am 26. Oktober 2023, wiederum in der Umweltarena in Spreitenbach, durchgeführt.

  • Stabs- bzw. Kuhglockenübergabe von Kurt Lüscher an Markus Burger von Electrosuisse.
  • Selbstbedienung beim bodenständigen kulinarischen Angebot.
  • Die Kampfjetpilotin Nicola Winter strebt nach Höherem: Sie möchte Astronautin werden.
  • Der Molekularbiologe Martin Moder gab auf humorvolle Weise Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen der Genschere Crispr.
  • Mit seinem Trio lockerte der Schweizer Sänger Seven die Stimmung auf.
  • Der Gründer der Smart Energy Party, Kurt Lüscher, mit dem emeritierten ETH-Professor Anton Gunzinger.
  • Die Hauptakteure der Party: Martin Moder, Nicola Winter, Seven, Katharina Müller, Markus Burger und Kurt Lüscher (v.l.).
  • Stv. Empa-Direktor Peter Richner, Nationalrat Jürg Grossen und Robert Itschner, CEO der BKW.
  • Katalin Dreher-Hajnal und Simone Wyss Fedele von Switzerland Global Enterprise.
  • Auch der Verein Swissmig war vertreten, unter anderem durch Verena Huber und Roland Kiefer.
  • Energieexperte Gianni Operto im Gespräch mit Robert Itschner, dem CEO von BKW.
  • Guido Schilling, Schillingpartners, Gemeindepräsidentin Phyllis Scholl und Wolfgang Denk von Swissnuclear.

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