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Verbrauch

Erweiterte Angebote auf industriekultur.ch

Mehr Online-Möglichkeiten zum industriellen Kulturerbe

29.04.2020
C_2004_Industriekultur

Die Plattform industriekultur.ch trotzt der aktuellen Krise und bietet nun erweiterte virtuelle Einblicke in die Geschichte der Produktionsstandorte Schweiz und Lichtenstein. Neu werden Schaubetriebe, Museen oder Archive auf der Plattform gesondert hervorgehoben. Dies erleichtert die Planung von Exkursionen, Besichtigungen sowie die Recherche zu einzelnen Industriezweigen und Produktionsstandorten und spricht Fachpersonen und Besucher gleichermassen an.

Mit dem aufgefrischten Angebot wird das industrielle Kulturerbe online und im nationalen Kontext noch sichtbarer. Bereits sind die Regionen Bern und Zürich sowie die Nordostschweiz mit dem Fürstentum Lichtenstein, beide Basel und die Zentralschweiz erschlossen. Aktuell arbeitet das Team um Gesamtprojektleiterin MAS ZFH Hanna Gervasi an der Etappe Südostschweiz mit den Kantonen Glarus, Graubünden und Tessin.

Industriekultur.ch eignet sich sehr gut zum Einsatz in der Geschichtsvermittlung. Lernende können sich selbstständig zum historischen Erbe ihrer Region informieren. Die übersichtliche Darstellung in der Kartenansicht ermöglicht eine schnelle Orientierung. Die Kategorien- und Branchensuche lädt zum entdeckenden Unterricht und eignet sich auch hervorragend zum Homeschooling.

Die Präsenzveranstaltungen der SGTI sind natürlich auch von den Massnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie betroffen. Das ursprüngliche Jahresprogramm lässt sich in der vorgesehenen Form nicht umsetzen. Die Gesellschaft arbeitet an alternativen Möglichkeiten und informiert laufend auf der Internetseite über den Stand der Dinge. Davon betroffen ist auch die Generalversammlung, die am Ausweichdatum nicht stattfinden kann. Die statutarischen Geschäfte werden online und in brieflicher Form erfolgen, das Rahmenprogramm voraussichtlich im Sommer/Herbst nachgeholt. Mitglieder unserer Gesellschaft werden darüber direkt informiert.

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