Direkt zum Inhalt
Suche
  • Inserieren
  • eArchiv
  • Abonnieren
  • Kontakt
    • Vorschau
    • Rückschau
  • Marktplatz
  • Über Bulletin.ch
Themen

Energienetze

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Produktion

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Energiespeicherung

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Verbrauch

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Mobilität

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

ICT

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Electrosuisse

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • CES
  • Meinung
News
Verbrauch

Fördermittel für Stromsparmassnahmen

Start der ProKilowatt-Ausschreibung 2022

Heute startet das 13. Ausschreibungsjahr der Wettbewerblichen Ausschreibungen (ProKilowatt) zum Stromsparen. Ab sofort können Programm- und Projektgesuche eingereicht und damit Fördermittel für Stromsparmassnahmen beantragt werden. Insgesamt stehen dafür 50 Millionen Franken zur Verfügung. Die Gesuche für Projekte können neu erstmals zu einem beliebigen Zeitpunkt eingereicht werden.

08.11.2021

Im Ausschreibungsjahr 2022 stehen insgesamt maximal 50 Millionen Franken für Projekte und Programme zur Verfügung. Finanziert werden diese Fördermittel aus dem Netzzuschlagsfonds.

Projektförderung wird einfacher und schneller

Neben dem beliebigen Eingabedatum für Projektgesuche wird auch die Einreichung selbst einfacher: Neu erfolgt diese komplett webbasiert und papierlos. Auch die Prozesse zur Gesuchprüfung und zum wettbewerbliche Auswahlverfahren wurden überarbeitet, so dass die Wartefrist zwischen Gesucheinreichung und Förderbescheid im Idealfall nur noch vier Wochen beträgt. So können die Gesuchsteller ProKilowatt-Projekte noch einfacher in ihre Planung und Umsetzung von Stromeffizienzmassnahmen einbinden.

Das Förderinstrument im Überblick

Das wettbewerbliche Auswahlverfahren ist ein wichtiges Kernelement von ProKilowatt. Das Wettbewerbskriterium ist das Verhältnis von Förderfranken zur eingesparten Kilowattstunde Strom. Unterstützt werden diejenigen Projekte und Programme, die pro Förderfranken am meisten Strom einsparen.

Über die Wettbewerblichen Ausschreibungen unterstützt der Bund unwirtschaftliche Stromsparmassnahmen, die ohne den Förderbeitrag nicht umgesetzt würden. Die Fördermittel werden über einen Zuschlag auf die Übertragungskosten der Hochspannungsnetze (Netzzuschlagsfonds) finanziert. Dabei kommen zwei verschiedene Fördermechanismen zur Anwendung: Bei den Projekten fliessen die Förderbeiträge direkt an das Unternehmen, das die Massnahme umsetzt. Bei den Programmen werden die Fördermittel von einem «Dritten», dem sogenannten Programmträger (z.B. Branchenverband, Ingenieurbüro oder EVU), an die teilnehmenden Unternehmen und Haushalte ausbezahlt. Für die Abwicklung ist die Firma CimArk SA in Sion im Auftrag des Bundesamts für Energie verantwortlich.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr Elektronik aufs Solardach?
30.09.2025 Prof. Dr. Franz Baumgartner

Mehr Elektronik aufs Solardach?

Pro und Contra PV-Optimierer

Die Effizienz der Pumpspeicherung
18.09.2025 Prof. Michael Höckel

Die Effizienz der Pumpspeicherung

Wirkungsgradanalyse.

Anzeige
Advertorials
  • Datenschutz
  • Impressum
Suche
Themen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News CES Meinung Alle sehen
Vorschau Rückschau Alle sehen
Marktplatz
Über Bulletin.ch
Inserieren eArchiv Abonnieren Kontakt