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Meinung
Dieter von Arx
Dieter von Arx

ist Leiter des iHomeLab Visitorcenters der Hochschule Luzern.

  • HSLU
    6048 Horw
  • email
29.09.2021  | 

Selbst erzeugte Energie nutzen

Der Trend ist klar: Im Wohnbereich wird immer mehr auf erneuerbare Energien gesetzt. Sei es ein Einfamilienhaus oder eine Überbauung mit Mehrfamilienhäusern, sei es bei der Erneuerung des Heizsystems oder einem kompletten Neubau. Immer häufiger wird bei solchen Projekten eine PV-Anlage in Betrieb genommen.

Mit dem Bau der Anlage selbst ist es jedoch noch nicht getan. Erneuerbare Energie aus Sonne oder Wind ist nicht immer verfügbar. Um auch jederzeit Strom aus der Steckdose zu erhalten, muss man die Stromverbraucher intelligent betreiben. Dies kann mit dem Einsatz von «intelligenten» Geräten erreicht werden. Diese gehen nur in Betrieb, wenn genügend Energie vorhanden ist und auch für den prognostizierten Verbrauch vorhanden sein wird. Last- und Speichermanagement sind hier die Stichworte.

Es müssen aber nicht unbedingt «intelligente» Geräte, sprich Geräte der neuesten Generation sein. Man kann dies auch selbst steuern. Dies gelingt am besten, wenn die nötigen Informationen über die verfügbare Energiemenge und den vorgesehenen Energieverbrauch für den Bewohner einer Liegenschaft immer gut ersichtlich sind, beispielsweise auf einem Tablet oder Smartphone.

Der Königsweg bleibt jedoch der Einsatz von smarten Technologien, angefangen bei den «intelligenten» Geräten, heute immer mehr unter dem Begriff «IoT» bekannt, weiter über das smarte Gebäude bis hin zu smarten Siedlungen. Dann steht dem Smart Energy Management, übrigens eines der Schwerpunktforschungsthemen des iHomeLab der Hochschule Luzern, nichts mehr im Weg.

Der Einsatz solcher Technologien ermöglicht auch den Zusammenschluss von mehreren Liegenschaften zu einer ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch). Man beteiligt sich mit seiner selbst erzeugten Energie und kann unmittelbar erleben, wie sich das eigene Nutzerverhalten auf den Verbrauch und die Verfügbarkeit der Energie auswirkt. Hier entsteht ein echt spürbarer Bezug zum abstrakten Thema Energie und ein persönlicher Beitrag zur Energiewende.

Downloads

  • 2021_10_von_Arx_Perspektiven (PDF)

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